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    Das Projekt ›Maulwürfe‹:
Eingängige politische Sachbücher zu aktuellen Brennpunktthemen
     

Günter Giesenfeld:
Brennpunkt Vietnam
Reportagen, Begegnungen, Reflexionen

ISBN 978-3-86754-505-1 · 19 €

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Vietnam
Momentaufnahmen geschichtlicher Wendepunkte

Vietnam war nicht nur der Ort, an dem ein Befreiungskampf gegen Kolonialherrschaft gewonnen wurde. Vietnam markiert auch den Übergang zu einer neuen Ära in der Menschheitsgeschichte, die man als post-imperialistisch bezeichnen kann.
Da werden Kriege nicht mehr um Territorien geführt, sondern um Einflusssphären, Rohstoffe, Handelswege. Da wird mit der Globalisierung nicht nur eine neue Weltordnung installiert, sondern auch ein neuer Umgang von Staaten untereinander eingeführt. Dabei geraten Humanismus und Errungenschaften der Demokratie mehr und mehr ins Abseits. Die Verlierer im Existenzkampf alltäglicher kapitalistischer Konkurrenz und die Verlierer in den modernen Wirtschaftskriegen zwischen Ländern und Regionen sind die Opfer des neuen post-moralischen zynischen Zeitalters. Natürlich ist das ein lang andauernder Prozess, dessen Charakter aber im ›Brennpunkt Vietnam‹ wie unterm Mikroskop studiert werden kann.

Brennpunkt Vietnam bietet Momentaufnahmen geschichtlicher Wendepunkte, politische Kommentare und Polemiken, Reiseberichte, Analysen, Interviews sowie ausgewählte Literatur- und Filmkritiken. Die Texte spiegeln Günter Giesenfelds lebenslange Beschäftigung mit Vietnam und seine Haltung ›kritischer Solidarität‹, die sich ganz auf die konkrete Wirklichkeit einlässt, ohne in Idealisierungen abzudriften.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Annäherungen
Notizen von der ersten Reise 1978
Besuch auf dem Dorf
Vietnam 1978 – nicht nur ein Arbeitsbesuch

Begegnungen
Auch auf dem richtigen Weg kann man stolpern – Che Lan Vien
Auf der Mitte der Straße – Luu Huu Phuoc
Von den Grenzen der Politik der Versöhnung – Bericht vom Besuch in einem Umerziehungslager
»Trotzdem sind wir Optimisten« – Interview mit dem General Vo Nguyen Giap
Katholiken in Vietnam

Mythen und Gestalten
A propos Ho Chi Minh – Versuch über einen Mythos
Ein Leben in Vietnam – Spurensuche in Sachen Nguyen Vu

Politik Südostasien
»Wir sind keine Dominosteine mehr« – Vietnam und ASEAN, ein historischer Abriss
Globalisierung und Vietnam

Politik USA
Bush in Hanoi
Nixinger – Traumpaar des zynischen Zeitalters
Quagmire – Die historische Bedeutung des Vietnamkriegs aus der Perspektive des Irakkriegs

Filme gegen das Trauma
Weihnachtsbotschaft – Top Gun
Geil auf die Marines – Full Metal Jacket
Das Rambo-Syndrom
Eine gesunde Dosis Realismus – Zu dem Film Platoon

Kino in Vietnam
Bescheidener Neubeginn – Kino in Vietnam 2002 und davor
Der erste »vietnamesische« Film war ein französischer

Literatur in Vietnam
Eine neue Epoche?
Die »junge« vietnamesische Literatur, eine Momentaufnahme
Beispiele vietnamesischer Lyrik

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Pieke Biermann:
»Wir sind Frauen wie andere auch!«
Prostituierte und ihre Kämpfe

336 S. 13 €
978-3-86754-500-6
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Auf Augenhöhe

Ist Prostitution Gewalt, weil Huren keinen eigenen Willen haben? In die laufende Debatte mischen wir uns ein mit einer brandaktuellen Neuausgabe vom Klassiker der deutschen Hurenbewegung.

Seit 2002 ist Sexarbeit endlich als legales Gewerbe anerkannt, das neue Prostitutionsgesetz hat sich weitgehend bewährt, vor allem für Sexarbeiterinnen. Dennoch ist erneut eine Kampagne im Gang, die Huren wiederum als Objekte verhandelt. Vom hohen Ross der Moral forderte kürzlich Emma mit prominentem Rückenwind den Backlash: die Re-Kriminalisierung der Prostitution. Ein „organisierter unappetitlichen Rollback aus intoleranter Prüderie“ (Pieke Biermann).

„Wir sind Frauen wie andere auch!“ Prostituierte und ihre Kämpfe polarisierte bereits 1980. Neu an dieser Ausgabe ist außer der Einleitung des organisierten Berufsverbands erotische und sexuelle Dienstleistungen und einem ganz aktuellen Vorwort von Pieke Biermann der Anhang. Er enthält einen Beitrag über die positiven Auswirkungen des Prostitutionsgesetzes von Doris Winter (einer bestens im „Milieu“ vernetzten Ex-Prostituierten); eine Liste zur neuen NS-Forschung, eine Dokumentation der Pressereaktionen auf die Ausgabe von 1980; fünf Reden und Essays zwischen 1980 und 2007 von Pieke Biermann sowie eine Sammlung von Lesetipps.

Kein x-tes Buch über Prostituierte, sondern Informationen aus erster Hand über den Arbeitsplatz Prostitution.

     

Günter Giesenfeld:
Land der Reisfelder
Vietnam, Laos und Kambodscha: Geschichte und Gegenwart

448 S. 19 €
ISBN 3-88619-491-9
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Vietnam, Laos und Kambodscha: Geschichte und Gegenwart

Dieser Klassiker in erweiterter Neuausgabe erhellt die bewegte dreitausendjährige Geschichte Indo­chinas von den Anfängen bis zur Gegenwart. Erste Auflagen dieses Buchs entstanden in den 1980er Jahren als Reaktion auf die Kriege in Vietnam, Laos und Kambodscha. Um mehr über diese Länder zu erfahren, für deren Kampf um Unabhängigkeit man sich eingesetzt hatte, hat Günter Giesenfeld sie bereist, ihre Geschichte studiert, alles liebevoll zusammengetragen und verständlich aufgearbeitet, ohne die Widersprüche einzuebnen. Hinzu kommt nun ein ganz neuer Teil, der sich mit der aktuellen Lage befasst.
Der ›Vietnamkrieg‹ war für die beteiligten Länder ein traumatischer Einschnitt, er war zugleich eine Präfiguration künftiger Ereignisse (Irak, Afghanistan). Heute heißt es oft, Vietnam habe sich dem Kapitalismus ausgeliefert und daher zwar den Krieg gewonnen, den Frieden aber verloren. Dass dies Erwägungen aus einer überholten Perspektive sind, zeigt sich in den neuen Kapiteln. Die jüngere Entwicklung Indochinas ist geprägt von Fehlern der vietnamesischen Führung, aber auch von den Zwängen einer Welt-Machtkonstellation, in die sich die indochinesischen Länder einfügen müssen, ob sie wollen oder nicht. Ein aufschlussreicher, geschichtsbewusster Blick auf ein Land, in dessen aktueller Entwicklung eine außergewöhnliche Vergangenheit weiterwirkt.

     

Paul Willis:
Spaß am Widerstand
Learning to Labour
312 S. 18 €
ISBN 3-88619-489-6
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Ein zentraler Beitrag für die kritische Sozialwissenschaft und alle verwandten Disziplinen

Vollständig überarbeitete Neuausgabe 2013

Die von Paul Willis beforschten Unterschicht-Jugendlichen, die berühmten ›lads‹, positionieren sich im Leben, indem sie ihre Männlichkeit durch Sexismus und Rassismus aufwerten und sich dem Bildungssystem verweigern. So richten sie sich mit widerständig gemeinten Strategien im herrschenden System ein. Diese von Paul Willis hingebungsvoll untersuchte Gegenschulkultur, von Öffentlichkeit und Medien eher pauschal als Gewalt und Disziplinlosigkeit im Klassenzimmer wahrgenommen, erweist sich als brandaktueller Forschungsgegenstand. Obwohl die Studie über dreieinhalb Dekaden alt ist, leistet sie enorme Erkenntnisgewinne für ein komplexes Verständnis der Lehr-Lern-Verhältnisse in unseren Schulen, für die Frage, warum das staatliche Bildungswesen nach wie vor nicht fähig ist, die Chancen von Unterschichtskindern merklich zu verbessern, aber auch für ein Verstehen der Bildung sozialer Identität und des eigenen Lebensentwurfs gegen die Ideale einer leistungsindividualistischen Lebensführung.Die Frage nach den Ursachen der Reproduktion sozialer Ungleichheiten erfordert Kenntnis des widerständigen Charismas und seiner Widersprüche. Spaß am Widerstand ist und bleibt ein zentraler Beitrag für die kritische Sozialwissenschaft und alle verwandten Disziplinen.

     

Ton Veerkamp:
Der Gott der Liberalen
Eine Kritik des Liberalismus
2. Auflage 2012
17 €; ISBN 3-88619-470-1
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Die aktuelle Not historisch deuten

Brennend aktuell und gerade neu aufgelegt: Der Gott der Liberalen ist eine eingängige, mit Herz und Kompetenz geschriebene Einführung in das historische Wissen unserer Gesellschaft – die Geschichte des Liberalismus, des Kapitalismus, des Bürgertums und der Produktionsverhältnisse sowie die dazugehörigen Ideologien. Eine umfassend orientierende und erhellende Lektüre auch für nicht-studierte Interessierte, ein historisch-politischer Leitfaden durch den Dschungel unserer Gegenwart.
     

Thomas Wagner
Die Einmischer
Wie sich Schriftsteller heute engagieren
216 S.,15,90 €
ISBN 978-3-88619-487-2

Details (und Warenkorb)

 

Wie politisch sind unsere Schriftsteller?

Allem Gerede vom Verstummen der engagierten Literatur zum Trotz: Schriftstellerinnen und Schriftsteller mischen sich ein. Sie thematisieren Probleme und Missstände, die von der Politik tabuisiert sind und in den großen Medien oft zu kurz kommen.
Die Einmischung der Literatur leugnen kann nur, wer einem bürgerlichen Literatur­verständnis folgt und sich ganz auf den Gegenwartsroman ­fixiert. Denn seit Jahren findet sich die Befassung mit brisanten politischen Themen auch und gerade in der Spannungsliteratur, im Jugendbuch oder in der ­Poesie. Thomas Wagners Interviews zeigen die Vielfalt heutigen Engagements und der beteiligten literarischen Gattungen.
Die Gespräche sind so unterschiedlich wie die künstlerischen Werke, doch sie machen eines deutlich: Inmitten der deutschsprachigen Literatur entsteht derzeit eine regelrechte Ideenwerkstatt für konkrete Utopien – sprachlich überzeugend, sachkundig und politisch vorwärtsweisend.

Gespräche mit Dietmar Dath, Raul Zelik, Juli Zeh, Ilija Trojanow, Robert Menasse, Wolfgang Schorlau, Sabine und Saddek Kebir, Erasmus Schöfer, Michael Wildenhain, Sabine Kuegler, Jürgen Todenhöfer, Wladimir Kaminer, Eva Jantschitsch (»Gustav«), Kai Degenhardt, Biermösl Blosn, Erwin Riess, Christine Lehmann, Dagmar Scharsich, Michael Mäde, Matthias Frings.

     

Peter Cichon , Reinhart Hosch, Fritz Peter Kirsch (Hg.)
Der undankbare Kontinent?
Afrikanische Antworten auf europäische Bevormundung
15,90 € [D] ISBN 978-3-88619-474-2

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  Afrikas Anwort mit eigener Stimme

Aktuelle Ist-Analysen und Entwicklungstendenzen nicht aus der europäischen Außen-, sondern aus der afrikanischen Innensicht: 2007 löste Nicolas Sarkozys Rede in Dakar bei afrikanischen Intellektuellen Empörung aus. »Der afrikanische Bauer«, belehrte er sein Publikum, »kennt nichts als die unendliche Wiederholung der ewig gleichen Gesten und Worte. In dieser Vorstellungswelt, wo alles immer wieder von neuem beginnt, ist kein Platz für das Abenteuer Mensch, für die Fortschrittsidee.« (Rede zweisprachig im Buch)
Die AutorInnen verurteilen die Arroganz, Afrika Modernitätsdefizite zu unterstellen, und die Bagatellisierung französischer Verantwortung an den durch Kolonialismus verursachten Notständen. Dabei wird klar: Jede – angesichts der Krise dringend notwendige – Neuorientierung der globalen Wirtschafts-, Friedens- und Kulturpolitik, die nicht alle Kontinente als Global Players einbezieht, kann nur neue Katastrophen zeitigen, weil in einer Welt mit beschleunigter Vernetzung vermeintliche ›Kollateralschäden‹ in Wirklichkeit längst alle betreffen.

     

Erich Wulff
Vietnamesische Versöhnung
Tagebuch einer Vietnamreise 2008 zu Buddhas und Ho Chi Minhs Geburtstag
12,90 €; ISBN 978-3-88619-473-5

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Das Vietnam-Tagebuch der Globalisierungs-Ära

Erich Wulff, Arzt und emeritierter Professor für Sozialpsychiatrie, lebte von 1961 bis 1967 in Vietnam, wo er eine Psychiatrische Klinik aufbauen half. Er wurde Zeuge der blutigen Unterdrückung der Buddhisten durch das US-gestützte katholische Diem-Regime sowie der Eskalation des Bürgerkriegs und seines Übergangs in den Krieg der USA gegen den Vietcong. Während er im ersten Konflikt die Buddhisten unterstützte, riskierte er im zweiten sein Leben, indem er sich für die Befreiungsfront einsetzte. Seine unter dem Pseudonym Georg W. Alsheimer geschriebenen Berichte trugen wesentlich dazu bei, das wahre Gesicht dieses Krieges bekannt zu machen. 2008 kehrte Erich Wulff auf Einladung vietnamesischer Buddhisten zurück. Wieder wurde er Zeuge eines historischen Ereignisses: der Versöhnung zweier Mächte, die einander zwei Nachkriegsjahrzehnte lang heftig bekämpft hatten, nämlich der kommunistisch geführten Staatsmacht und der Buddhisten. Dazu erhielt er Einblick in die widersprüchlichen Auswirkungen des Modernisierungsbooms, den Vietnams Integration in die kapitalistische Globalisierung ausgelöst hat.

     

Moldenhauer, Spehr, Windszus (Hg.)
On Rules and Monsters
Essays zu Horror, Film und Gesellschaft
9,90 €; ISBN 978-3-88619-472-8
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  Horror: Viel Spaß auf der Schutthalde der Zivilisation!

Die Klassiker sind voll davon. Von der Ilias über Macbeth bis zum Faust, von Byron über Brecht bis Böll: Wer den Horror rausnimmt, dem bleibt wenig übrig. Im Horror sind geschichtliche Erfahrungen aufgehoben, hier lagert sich ab, was kollektiv erlebt wird und verarbeitet werden muss. Im modernen Horrorfilm wohnt das Böse bereits nebenan. Und es zieht auch nicht wieder weg. Die Familie ist hier kein Ort des Trostes, sondern Hort des Terrors.
Die Wirkung auf die Zuschauer: Verrohung und Anleitung zur Nachahmung? Der Horrorfilm inszeniert für seine jugendlichen Zuschauer eine symbolische Welt, die auf Gewalt gebaut ist und in der die Erwachsenen diese Gewalt vergessen wollen, ohne dass sie sie im Griff hätten. Der Horrorfilm spielt auf der Schutthalde der Zivilisation. Hier lebt alles, was eigentlich gar nicht mehr leben dürfte, wenn es nach den offiziellen Selbstbeschreibungen der modernen Gesellschaft und des bürgerlichen Individuums ginge: Gewalt, Blut, Ängste, Innereien, Obsession und Verfall.

Texte von Linnie Blake, Jörg Buttgereit, Udo Franke-Penski, Dietrich Kuhlbrodt, Verena Kuni, Benjamin Moldenhauer, Uche Nduka, Jakob Schmidt, Tim Schomacker, Christoph Spehr , Dieter Wiene und Jörg Windszus.
     

Frigga Haug & Ulrike Gschwandtner:
Sternschnuppen
Zukunftserwartungen von Schuljugend
9,90 €; ISBN 3-88619-471-X
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  Wie stellen sich Schüler/-innen ihre Zukunft vor?

Auf der Basis von 500 Aufsätzen aus verschiedenen Schultypen Deutschlands und Österreichs zeigen U. Gschwandtner und F . Haug, wie sich die Jugendlichen im Verhältnis zu Arbeit und Technik, zu Beruf und Familie, zu Freizeit und Politik entwerfen. Es geht um Grenzüberschreitungen und den mächtigen Einfluss des Fernsehens auf die Stilllegung kindlicher Fantasie. Wo Jugendliche weitgehend künstliche Erfahrungen machen, bleiben reformierte Curricula und sich abmühende Lehrer ohnmächtig … Die Aufsätze zeigen, dass die Kulturen der Eltern und die ihrer Kinder einander kaum kennen, dass die Vermittlung von einer Generation zur nächsten nicht mehr stattfindet. Es wird vorgeführt, wo Eingriffe nötig und wo sie möglich sind.
     

Frigga Haug, Katrin Reimer (Hg.):
Politik ums Kopftuch.
9,90 €; ISBN 3-88619-468-X
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Lernen aus dem Kopftuchstreit

Polemisch stehen sich die kontroversen Standpunkte zur Kopftuch-Debatte gegenüber: Das Buch gibt einen umfassenden Überblick über den Konflikt, der die politische Szene der Bundesrepublik spaltete, und Anregungen, wie politisch daraus zu lernen wäre.

     

Frigga Haug (Hg.):
Nachrichten aus dem Patriarchat.
9,90 €; ISBN 3-88619-469-8
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Schreiben als befreiendes Gelächter

Die Glosse als Waffe: Amüsant, bissig, kritisch-pointiert verarbeiten Frigga Haug, Luise Pusch u.a., was ihnen in der Begegnung mit der patriarchalen Normalität an Absurditäten widerfährt und was sich die Medien (z.B. die FAZ) zum Thema Geschlechterverhältnisse so leisten. Motivierend!